Abgeordnete von GAL und CDU empfangen Tibetische Exil-Nationalmannschaft
Im Rahmen des in Hamburg stattfindenden Fifi Wild Cups haben die Bürgerschaftsabgeordneten Manuel Sarrazin (GAL) und Alexander-Martin Sardina (CDU), beide Mitglied im Ausschuss für Europa und Internationales, am vergangenen Freitag die tibetische Exil-Nationalmannschaft im Rathaus zu einem Gespräch empfangen. Die Mannschaft wurde begleitet durch Helmut Steckel von der Tibet-Initiative Deutschland. Dabei betonte die Mannschaft, direkt vor ihrem letzten Spiel während des Turniers, dass sie nach Hamburg gekommen sei, um für die tibetische Kultur, aber auch für Völkerverständigung insgesamt zu werben. Dazu Manuel Sarrazin, Sprecher für Internationales der GAL-Bürgerschaftsfraktion: "Auch wir begrüßen die intensiven und freundschaftlichen Beziehungen Hamburgs zu China und sprechen uns für eine weiterhin gute Zusammenarbeit aus. Gerade vor dem Hintergrund dieser engen Partnerschaft muss sich die Hamburger Politik aber auch für die Stärkung der Menschenrechte und die Fortführung des Dialogs zwischen dem Dalai Lama und der chinesischen Regierung einsetzen.†Dazu Alexander-Martin Sardina, CDU-Mitglied im Ausschuss für Europa und Internationales und Asien-Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion: "Sport soll Menschen aller Länder miteinander verbinden. In Hamburg hat die tibetische Nationalmannschaft eindrucksvoll bewiesen, wie ungebrochen der Wille der Tibeter zu gewinnen und wie lebendig die tibetische Kultur ist!†Helmut Steckel, Vorsitzender der Tibet Initiative Deutschland e.V. Regionalgruppe Hamburg: "China muss - auch in Bezug auf Tibet - zumindest die bereits ratifizierten Konventionen wie z.B. die Anti-Folter-Konvention auch tatsächlich umsetzen. Die tibetische Mannschaft hat in Hamburg für die Kultur ihrer Heimat geworben, die dort nicht länger von den chinesischen Autoritäten klein gehalten werden darf.†Pressestelle der GAL-Bürgerschaftsfraktion Brigitte Köhnlein t. 040-428 31-2175 / m. 0172-94 33 122 / f. 040-428 31-2557
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